11.01.2010

"Pforte" auf der Glauser-Longlist



















„Pforte des Todes“ auf der Longlist für den Friedrich-Glauser-Preis 2010.

288 Kriminalromane wurden aus dem deutschsprachigen Raum von der Jury des Friedrich-Glauser-Preises geprüft, die vierzehn besten inzwischen ausgewählt und auf der Homepage des Syndikats vorgestellt, darunter „Pforte des Todes“. Der nach dem Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser benannte Preis ist mit 5000 Euro in kleinen, gebrauchten und nicht fortlaufend nummerierten Scheinen dotiert. Er gilt – so wird gesagt - als "Oscar" der deutschsprachigen Krimiszene.
Ende Februar wird die sogenannte „Shortlist“, bestehend aus fünf Nominierungen, veröffentlicht. Der diesjährige Sieger wird auf der „Criminale“ im Herbst bekanntgegeben.
Weitere Informationen: das-syndikat.com

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Willi Voss

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