13.05.2013

Beitrag läuft heute, 24. 5. 2013, 19 Uhr 20 auf 3SAT in "KULTURZEIT"

 Mitteilung der Can Do Berlin TV-Produktion:
"01.05.2013

Eine unglaubliche Geschichte

Untitled Sequence.01


Willi Voss ist Romanautor und Drehbuchschreiber. Nun hat er die Geschichte seines Lebens geschrieben. Und die ist echt. Wie er als junger Mann im Gefängnis von einem Neonazi “rekrutiert” wurde, der sich später als Geheimagent verschiedener Dienste herausstellte, er dann in den Nahen Osten ging und zum engsten Vertrauten der militanten Palästinenser wurde, die Organisatoren des Olympia-Anschlags kennen lernte, später selbst verhaftet und gefoltert wurde und schließlich zum US-Geheimdienst CIA überlief, erzählte uns Willi Voss auf einer Reise in seine Vergangenheit, auf die wir ihn begleiten durften. Wir drehten vor dem Gefängnis Stadelheim, in dem ihn Agenten verschiedener Dienste zur Zusammenarbeit bewegen wollten und er schließlich überraschend frei gelassen wurde. In der Tiefgarage des sogenannten “Fuchsbaus”, einer Luxuswohnanlage in München, erinnerte er sich daran, wie er mit Frau und Kind mitten in der Nacht gen Libanon aufbrach, um später in der Fatah eine wichtige Rolle zu spielen. Wir standen mit ihm vor dem Olympiaturm. Hier plante er kurz nach dem Olympaattentat eine Geiselnahme der Besucher, zu der es zum Glück nicht mehr kam. Auch nach Dortmund haben wir Willi Voss begleitet, wo er in einem edlen Hotel zum ersten Mal Abu Daoud, dem legendären Führer des “Schwarzen September” gegenüber saß und ihn dann durch die ganze Republik kutschierte. Warum er zum amerikanischen Geheimdienst CIA überlief und jetzt darüber erzählt – das und mehr demnächst in unserem Film, der nun geschnitten wird. Auf 3SAT, in der KULTURZEIT."

28.01.2013

02.12.2012

HACKERANGRIFF AUF MEINE WEBSITE

HACKER AM WERK

Seit einigen Tagen ist meine Website "www.willivoss.de" nicht mehr zu erreichen. Hacker, die trotz aller Vorsicht doch Spuren hinterlassen haben, sind in die Datenbank eingedrungen. Ob es sich dabei um einen Versuch handelte, verwertbares Material oder einen Weg zu finden, Spams zu versenden, kann ich leider noch nicht beantworten. Soviel ist sicher: Nach den bereits erfolgten wird auch dieser Angriff sein Ziel verfehlen. Meine Seite wird in Kürze wieder erreichbar sein.

03.11.2012

(C) der Fotos by Julia Ströbel



Sutton Krminacht am 30. 10. 2012 in Erfurt

Sutton Krminacht am 30. 10. 2012 in Erfurt

20.10.2012

"PFORTE DES TODES"

Die Zusammenarbeit mit dem Pendragon Verlag ist seit August 2012 beendet. Ich habe den Vertrag gelöst. Der Verlag hat sich verpflichtet, den Vertrieb des Romans "Pforte des Todes" einzustellen. Es sind nur noch die wenigen Exemplare zu bekommen, die im Netz z. B. bei Amazon, Buch.de, Weltbild oder bei Ebay angeboten werden. Wer also ein Exemplar dieser Ausgabe erwerben möchte, sollte rechtzeitig zugreifen. Das Buch könnte sich ja zur Rarität entwickeln, oder?  :-)




29.07.2012

Ohne Worte
Der Spiegel, 31 / 2012 vom 30. 7. 2012:





Der Klarheit wegen:

"Eine Unwahrheit und die Art, wie die Verantwortlichen damit umgehen, wecken Zweifel an der journalistischen Sorgfalt im NDR. Am 19. Juli hatte Carmen Miosga in den "Tagesthemen" einen Beitrag über die "Geschichte des Attentats bei den Olympischen Spielen in München" anmoderiert. Dokumente des Verfassungsschutzes belegten, dass deutsche Rechtsextremisten bei "der Vorbereitung" des Anschlags geholfen hätten. Welcher Art die Hilfe war, erläuterte die Moderatorin so: "Einer von ihnen ist Willi Pohl. Er besorgte den Terroristen, unter anderem, Waffen und beteuert heute, nicht davon gewusst zu haben, was sie denn damit vorgehabt hätten." In den Akten des Verfassungsschutzes gibt es keinen Hinweis auf Pohl als Waffenlieferanten der Olympia-Terroristen. Und: Die Autorin des Beitrags hatte einen sachlich richtigen Moderationsvorschlag mitgeliefert. Obwohl Pohl, der sich schon vor Jahrzehnten glaubhaft vom Terrorismus losgegsagt hatte, gegen die Darstellung protestierte, wiederholte der NDR den Beitrag in der Sendung "DAS!". Auf die Frage, warum, antwortete eine Sprecherin: "Eine Intervention" von Herrn Pohl "ist uns nicht bekannt". Dabei hatte der Redakrionsleiter "Dokumentation und Reportage" Pohl schon am Tag nach dem Miosga-Märchen geschrieben, das die "Tagesthemen" ihn bedauerlicherweise und gegen die Absprachen" als Rechtsextremisten dargestellt habe. Die falsche Einordnung erwähnte er mit keinem Wort."