02.01.2010

Literaturkurier über "Pforte des Todes"
















An der Porta Westfalica, zu Füßen des Kaiser Wilhelm-Denkmals im beschaulichen Westfalen, liegt eine verbrannte Leiche. Kommissar Reineking hat als Hinweis nur ein Medaillon, das in der Asche gefunden wurde - diese Spur führt zu uralten Mythen und rätselhaften Verschwörungen, die längst mit unserem Alltag verknüpft sind. Doch statt Gewissheit und Erkenntnis, findet der Ermittler eher Unsicherheit, Unschärfe und weitere Rätsel... Der "Altmeister" Willi Voss beweist, dass man mit bekannten Zutaten (Verschwörungstheorie trifft klassischen Polizisten) einen frischen, wirklich spannenden, überzeugenden Thriller schreiben kann. Dazu braucht es keine Superhelden oder übernatürliche Kräfte, sondern viel eher glaubwürdige Figuren, einen einfallsreichen Plot, überraschende Wendungen und ein furioses Finale.

FAZ.Net
Literaturkurier
Deutschlandradio
Deutschlandradio Kultur

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen